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Hallo zusammen,
zur Beruhigung es ist alles heil geblieben und zwar bei allen 12 Teilnehmern. Aber Eins nach dem Anderen. Wie schon erwähnt waren wir 12 Teinehmer, u.a. 2 Tuaregs , Mercedes ML, BMW X3, 2 Nissan Pathfinder, Landrover, Suzuki, und ich mit meinen Koleos. Zwischen 9:30 -12:45 Uhr Onroad- Training, Vollbremsung auf trockener Straße aus bis zu 70 km/h, Slalom mit Überprüfung der Sitzuposition und Blickrichtung, Kreisfahren auf glatter Fläche bis das ESP einsetzt, die Griffigkeit wie festgefahrene Schneedecke. Dann Vollbremsung auf glatter Fläche mit 30 - 60 km/h. Ausweichen auf glatter Fläche bei auftetenden Hindernis, zum Schluß ausweichen mit Vollbremsung (Schlagbremse). Ich habe dabei erfahren, dass sich bei der Notbremsung beim Koleos bis zum Stillstand die Warnblinkanlage einschaltet. Nach dem MIttagessen, Buffett für 8,50 €, ging es ins Offroadgelände. Hier zu kam ein zweiter Instuktor dazu, so dass wir in zwei Gruppen mit je 6 Fahrzeugen aufgeteilt wurden. Zuerst fuhren die Anleiter mit jeweils 3 Teilnehmern in Ihren KIA's mit uns die Strecke ab. Anschließend durften wir einzeln die verschiedenen Sektionen abfahren. An kritischen Stellen wurden wir von den Instuktoren per Funk angewiesen und erhielten Tipps. Ich habe mich nie in einer für mich kritschen Situation befunden, auf Wunsch wurden sogat Fotos gemacht. Fazit: Ein gelunger Tag war es für alle Teilnehmer, jeder hat sein Fahrzeug in kritischen Situationen kennengelernt und es wurde festgestellt, dass gegen Unvernunft und und physikalische Kräfte keine Technik hilft. Ich konnte mit meinen Koleos alle Prüfungen durchfahren, hatte jedoch manchmal Probleme weil ich zu schnell war. Die klassischen Offroader hatten noch eine Slowstellung für das Gelande und konnten etwas entspannter die Sache angehen. Ich habe gelernt, dass im Gelände die Entschleunigung ausschlagend ist. Eine weitere Erfahrung auf glatter Fahrbahn und im Gelände hatten die 235er Reifen Vorteile gegenüber 275ern. Die Tuaregs waren so bereift. Man muss sich entscheiden wo man eben fahren will, bzw. oder ob die Optik wichtig ist. Alles in allem hat es sich für mich gelohnt als 61-jähriger, der noch nie solche Sektionen gefahren, das zu erfahren. Falls noch Fragen sind, bItte Gruß Wolfgang renault unregistriert
Ein Fahrsicherheitstraining hatte ich vor Jahren mit einem Megan Cabrio gemacht. Es war eine sehr interessante Erfahrung und hatte auch Spaß gemacht.
In Sachen Offroad gibt es noch keine Erfahrung. Ich denke für einen Anfänger in diesem Punkt ist ein entsprechendes Fahrtraining unter Anleitung die beste Wahl. Auf den Bildern erkennt man sehr gut einen von vielen SUV-Nachteilen. Die geringe Achsverschränkung. Wie war diese bei den richtigen Offroadern? Was wurde bei der Begutachtung der Fahrzeuge und der technischen Ausstattung bzgl. der Geländegängigkeit zum Koleos gesagt?
Hallo Wolfgang, sehr interessant. Hab da noch eine Frage: Waren bei den Teilnehmern auch sog. Kompakt-SUV's, also ohne Geländereduktion im Getriebe und mit vergleichbarer Allradtechnik (Lamellenkupplung) wie z.B VW-Tiguan, Ford-Kuga, Volvo-XC-60? Wenn ja, wie haben die bei den verschiedenen Übungen gegenüber dem Koleos ausgesehen? Die deutsche Fachpresse hat ja dem Koleos bezüglich Fahrdynamik (Slalom, Kreis, Ausweichmanöver, Bremsen) schwache Werte bestätigt ("weiche" Fahrwerksauslegung, Ganzjahresreifen), insbesondere gegenüber Tiguan und Kuga. Jedenfalls war es mir bei der Kaufentscheidung für den Koleos egal, ob ich den Slalomparcours statt mit 68 km/Std. "nur" mit 65 km/Std. durchfahren kann, dafür aber ein langstreckentaugliches Fahrwerk (Auto) habe. Das hat sich bisher auch bewährt. Gruß, Laguna Koleos Luxe 2.0dCi FAP 110 kW 4x4, Automatik, Carminat-3, Bose, Karbon-Grau Metallic, AHK- abnehmbar, Erstzul.: April 2009, 9 cm-Stummelantenne, Winterräder mit ContiCrossContakt-Winter, Sommerräder mit Conti 4x4 Contact M+S, Tönungsfolie Heck- und Seitenscheiben hinten,
@renault
zu den technischen Details ist man nich konkret eingegangen. Im Offroadgelände wurde aber deutlich, dass die typischen Geländefahrzeuge mit einer starren Hinterachse im Vorteil sind. @laguna leider waren diese Fahrzeuge nicht dabei, lediglich ein Opel Antara war noch mit dabei. Ich bin mir aber darüber im Klaren, dass ich ein Fahrzeug habe mit dem ich im Gelände, bei widrigen Straßen- bzw Untergrundverhältnissen Vorteile gegenüber einen nicht SUV habe. Ich bin überall mit meinen Fahrzueg durchgekommen, was fehte war eine nochmalige Untersetzung, damit die KUpplung nicht so sehr beansprucht wird. Ich habe mich in keiner der Sektionen werder im Onroad- nocht im Offroadteil in einer kritischen Situation befunden. Gruß Wolfgang renault unregistriert
Gute Achsverschränkung:
http://koleos-forum.de/wbb/index.php?pag…ID=72&type=page Schlechte Achsverschränkung. SUV typisch: http://koleos-forum.de/wbb/index.php?pag…ID=70&type=page AchskonstruktionenDie Achskonstruktionen "Starrachse" und "Einzelradaufhängung" kann man nicht einfach in "gut" oder "schlecht" einteilen. Man muß vielmehr die Anwendung betrachten. Vorteil Starrachse: Einfach (Kosten!) und robust, keine Verringerung der Bodenfreiheit (Differential immer Mitte Rad). Rel. große Achsverschränkung. Nachteil Starrachse: hohe ungefederte Massen (Differential, Achsbrücke, Antriebswellen). Keine schwingungstechnische Entkoppelung der Räder auf der Achse. Daher nicht geeignet für hoch dynamische Fahrzustände. Anwendung Starrachse: Überwiegend rel. langsam fahrende Fahrzeuge wie Nkw, echte Geländewagen, Erdbaumaschinen und Militärfahrzeuge. Vorteil Einzelradaufhängung: Kleine "ungefederte" Masse (mit Alu-Felgen noch besser). Schwingungstechnische Entkoppelung der beiden Räder und exakte Radführung (Raumlenker(!) beim Koleos). Besonders geeignet für hoch dynamische Fahrsituationen bei rel. schnellen Strassenfahrzeugen wie z.B. Kompakt-SUV's. Wenn man da noch einen großen Federweg unterbringt (und das hat der Koleos), brauchen die trotzdem das Gelände nicht zu fürchten, wenn es denn mal sein soll. Habe das selbst bei einem Renault-Event in einer nahegelegenen Sandgrube (Moto-Cross-Gelände) bei strömendem Regen erlebt. Sehr hilfreich dabei waren Automatikgetriebe sowie Berganfahr-bzw.-abfahrhilfe. Fazit: Man kann nicht alles haben. Aufgrund der konzeptionellen Auslegung bzw. Verwendung moderner Kompakt-SUV's sind Starrachsen mit großer Verschränkung hier nicht geeignet. Koleos Luxe 2.0dCi FAP 110 kW 4x4, Automatik, Carminat-3, Bose, Karbon-Grau Metallic, AHK- abnehmbar, Erstzul.: April 2009, 9 cm-Stummelantenne, Winterräder mit ContiCrossContakt-Winter, Sommerräder mit Conti 4x4 Contact M+S, Tönungsfolie Heck- und Seitenscheiben hinten,
Würde mich auch interessieren. So etwas würde meiner Meinung nach in Deutschland nicht objektiv sein. Der Tiguan wird immer der Sieger sein egal wie gut oder schlecht er ist. Es war sehr nett den Bericht zu lesen wo der Koleos Auto des Jahres wurde renault unregistriert
Einen Vergleich über Zeitschriften meinte ich eigentlich nicht. Denn dieser wird nie objektiv sein. Unter Besitzern.
Zwischen dem Koleos und dem RX4 wäre es eigentlich möglich. Mario hat einen RX4. Einen Vorteil hat der RX4. Im Vergleich mit dem Diesel mehr Bodenfreiheit. Warum der Diesel-Koleos nur 18,8 cm hat ist mir rätselhaft und nicht nachvollziehbar. Was die Nennung zum Auto des Jahres angeht kann man diesem Ergebnis nur zustimmen. Zeigt es aber auch dass man in Deutschland sich immer die Frage stellen muss weshalb in deutschen Auto Zeitschriften schon krampfhaft Fahrzeuge von Audi, BMW, Mercedes und VW so hoch gelobt werden. Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »renault« (4. September 2009, 12:52)
Hallo zusammen, unter neutraler Führung wären die Ergebnisse bestimmt interessant. Bei dem Renault-Event in der Sandgrube waren leider keine Wettbewerbsfahrzeuge zum Vergleich verfügbar. Es gab lediglich einige Koleos mit unterschiedlicher Motor-Getriebeausrüstung, die man wahlweise, zusammen mit einem Renault-Instruktor, selbst fahren konnte. Alle Autos waren mit grobstolligen Geländereifen bestückt. Muß sagen, dieses Erlebnis war für mich der Durchbruch in meiner Entscheidung für einen Kompakt-SUV. Habe mich im Vorfeld meiner Entscheidung sehr intensiv mit Fahrberichten bzw. Vergleichstests (auch international) befasst und kann sagen, dass sich m.E. der Koleos auch im Gelände vor keinem Wettbewerber, auch nicht vor dem BMW-X3, verstecken muß. Im Gegenteil. Der Koleos hat mit Abstand das komfortabelste und langstreckentaugliche Fahrwerk. Andere "hüpfen" wegen dem straffen Fahrwerk auf der Autobahn herum und bieten nicht ohne Grund (gegen Aufpreis versteht sich!) ein elektron. verstellbares Fahrwerk an. In den meisten Berichten wurde dem Koleos neben anderen Qualitäten auch immer eine gute Verarbeitungsqualität bescheinigt. Allerdings wird dieses Auto völlig unterschätzt, was m.E. mit dem schwachen Marketing seitens Renault-Deutschland sowie mit dem immer noch sehr schlechten Markenimage zu tun hat, obwohl die Autos in den letzten 3 Jahren deutlich besser geworden sind. Einen Kunden zu verlieren geht halt ungleich schneller als einen neuen zu gewinnen. Bezüglich deutscher Auto-Fachzeitschriften kann ich Euch nur beipflichten. Was nicht sein darf, kann nicht sein! Wenn "Das Auto" darin beteiligt ist, brauch man erst gar nicht den Bericht zu lesen oder zu kaufen, denn der Sieger, nämlich "Das Auto", steht immer schon fest. Hier wäre Renault-Deutschland gut beraten endlich einmal bessere Lobbyarbeit und ein besseres Marketing zu leisten. Gruß, Laguna Koleos Luxe 2.0dCi FAP 110 kW 4x4, Automatik, Carminat-3, Bose, Karbon-Grau Metallic, AHK- abnehmbar, Erstzul.: April 2009, 9 cm-Stummelantenne, Winterräder mit ContiCrossContakt-Winter, Sommerräder mit Conti 4x4 Contact M+S, Tönungsfolie Heck- und Seitenscheiben hinten,
die um 18 mm (= 9%) geringere "Bodenfreiheit" beim Koleos-Diesel gegenüber dem Benziner ist bedingt durch die etwas unglückliche Anordnung des Partikelfilters. Den hatte man bei der Entwicklung zunächst wohl vergessen und dann später noch reingedrückt, so gut es noch ging. Natürlich ein gefundenes Fressen für unsere Lieblings-Autozeitung. Promt wurde dadurch der Koleos als nicht gerade besonders geländetauglich abgewertet. Eine rein theoretische Wertung, ohne zu sagen wo sich dieser Punkt befindet. Solange sich ein solcher Punkt in der Nähe der Achsen oder Räder befindet (z.B. Stoßdämpfer- oder Querlenkeraufhängungen). ist das nicht so kritsch. Zur Beurteilung der Geländefähigkeit ist daher eher die "Bauchfreiheit" entscheidend. Das ist die "Bodenfreiheit" unter bzw. zwischen den Achsen, definiert durch die Scheitelhöhe eines Kreisbogens (muß man jetzt nicht gleich verstehen, ist aber so ). Da der Partikelfilter etwa mittig und kurz hinter der Vorderachse liegt, ist dadurch die "Bauchfreiheit" bzw. die praktische Geländefähigkeit des Koleos kaum beeinträchtigt . Ebenso sind Rampen- und Böschungswinkel wichtige Kenngrößen fürs Gelände. Auch hier ist der Koleos gut bestückt. Der Tiguan muß dafür zwei Karosserieformen anbieten. Will heißen, dass man sich beim Kauf eines Tiguan schon entscheiden muß, ob man je mit dem Auto mal ins Gelände will . Also Gelände-Fan's: Keine Panik beim gelegentlichen Ausritt ins "Gelände"! Koleos Luxe 2.0dCi FAP 110 kW 4x4, Automatik, Carminat-3, Bose, Karbon-Grau Metallic, AHK- abnehmbar, Erstzul.: April 2009, 9 cm-Stummelantenne, Winterräder mit ContiCrossContakt-Winter, Sommerräder mit Conti 4x4 Contact M+S, Tönungsfolie Heck- und Seitenscheiben hinten, renault unregistriert
Die Anordnung des Filters ist für mich in keinster Weise Grund die Bodenfreiheit auf 18,8 cm abfallen zu lassen. Andere schaffen auch, ob Diesel oder nicht, die gleiche Bodenfreiheit zu erreichen. Das der Diesel-Koleos dennoch einen ordentlichen Rampen-und Böschungswinkel hat ist richtig. Für ein SUV. Dennoch muss sich im klaren sein dass der Partikelfilter im Gelände sehr gefährdet ist.
Wenn man sich den Koleos anschaut sollte man eigentlich von Offroad-Einlagen Abstand nehmen. Nicht nur wegen des Partikelfilters oder der Bodenfreiheit. Dem Koleos fehlt ein richtiger Schutz. Holme, Motor, Tank, Filter sind komplett schutzlos. Die Plastikteil die man ordern kann dienen lediglich der Optik und haben in keinster Weise eine Schutzfunktion. Leichtes Gelände ist OK. Mehr sollte man besser nicht machen. Bodenfreiheit
wollte eigentlich nur erklären, warum das mit der reduzierten Bodenfreiheit beim Koleos-Diesel so ist und warum das praktisch die Geländefähigkeit kaum einschränkt, wie das manche Leute gerne sehen möchten. Da haben die
Entwickler bei Renault ganz einfach geschlafen. Andere waren da offensichtlich kleverer. Der Unterbodenschutz ist sicher eine andere Sache. Wo hört man da auf (Kosten/Risiko)? Da haben wesentlich teuerere SUV's standardmäßig(!) auch nicht mehr. In sofern sollten wir uns freuen, dass der Koleos bekanntlich das deutlich bessere Preis-Leistungsverhältnis gegenüber allen vergleichbaren Wettbewerbern hat. Koleos Luxe 2.0dCi FAP 110 kW 4x4, Automatik, Carminat-3, Bose, Karbon-Grau Metallic, AHK- abnehmbar, Erstzul.: April 2009, 9 cm-Stummelantenne, Winterräder mit ContiCrossContakt-Winter, Sommerräder mit Conti 4x4 Contact M+S, Tönungsfolie Heck- und Seitenscheiben hinten, renault unregistriert
Das hatte ich auch schon so verstanden.
Auf der anderen Seite stellt sich eigentlich die Frage wie viele Bodenfreiheit benötigt eigentlich ein SUV der kaum abseits befestigter Straßen bewegt wird. Meisten werden diese Fahrzeuge nicht artgerecht gehalten. Sie sind halt mehr für die Straße gebaut und eignen sich Offroad nur für leichtes Gelände. Wer wirklich Spaß an Offrad hat sollte sich einen richtigen Geländewagen zulegen und einen kleinen Zweitwagen.
Bin ich absolut deiner Meinung. Ähnliche Themen
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