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So,
jetzt war ich mit meinem Problem beim "freundlichen Blaumann". Resultat nach zwei Stunden: Steuergerät und Schalter in Ordnung, Parksensoren gehen aber trotzdem nicht. Der Freundliche vermutet, es hängt mit dem nachträglichen Einbau der AHK zusammen. Habe nächste Woche noch einmal einen Termin. Gruß aus Franken
Hallo quthum,
weiß du noch wie du die Sensoren deaktiviert hast, bzw. das irgendwie nachvollziehen kannst (z.B. Hänger angeschlossen o.ä.). Da bei dir die kompletten Sensoren ausfallen glaub ich nicht an einen defekten bzw losen Stecker der hinten an der AHK gesteckt wird (ist direkt an der AHk, so 30 cm Kabel), trotzdem mal kurz kontrollieren. Noch kurz ein weiterer Gedanke. wenn im Bordcomputer keine Fehlermeldung hinterlegt ist, solten alle Sensoren ok sein. Sind die Sensoren vorne und hinten auf einer Steuerleitung dann kann ein Kabelbruch o.ä. da schon Wunder wirken. Man muß nämlich beim Einbau der AHK hinten ein paar Steuergeräte einklinken, wenn dass ohne Adapter gemacht wurde, also klassich mit Seitenschneider usw. dann kann da mal was übersehen werden, oder eben was falsches gekappt werden. Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »koleossos« (11. September 2009, 09:30)
Hallo mal wieder,
hier nun der aktuelle Stand: Parksensoren gehen, nach Hängerbetrieb am Wochenende, wieder, lassen sich aber nicht mit dem Schalter deaktivieren. Die Werkstatt hat nach 3 Stunden Suche noch keine Lösung gefunden. Also darf ich nächste Woche nochmal hin, und meinen Koleos über zwei Tage in der Werkstatt lassen. Begründung: Verkleidung hin- und wegschrauben um an die Steuerungen ( Auto- bzw. Anhängerkupplung) zu kommen,nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Dann bis nächste Woche........ Gruß aus Franken
die Leute sind heute mit der integrierten Elektrik/Elektronik meist überfordert. Die Wissenslücke zwischen Entwicklern und Schulungsleuten wird aufgrund der rasanten Technikentwicklung immer größer, sodass das nötige Wissen bei den Monteuren immer weniger ankommt . Insbesondere gilt das für Importeure, deren Zentrale/Stammhaus nicht in Deutschland ist. Hier sind Mentalitätsunterschiede wesentliche Hindernisse. Vielfach werden die "Auslandsgesellschaften" daher nicht so ganz ernstgenommen und umgekehrt, zum Nachteil der Kunden. So ist es höcht bedenklich, wenn ein Importeur beispielsweise keine Antworten auf gezielte Fragen zu Aufbau, Messprinzip, Kalibrierung und Toleranzbereich der Messtechnik für die "Geländeinformationen" (z.B. Luftdruck, Höhe) geben kann und in diesem Zusammenhang einfach auf ein Zulieferteil verweist Bei der nächsten Kaufentscheidung muß man sich daher wirklich überlegen, ob man bei einer Automarke, die Vertrieb und(!) Zentrale/Stammhaus in Deutschland hat, nicht besser aufgehoben ist . Koleos Luxe 2.0dCi FAP 110 kW 4x4, Automatik, Carminat-3, Bose, Karbon-Grau Metallic, AHK- abnehmbar, Erstzul.: April 2009, 9 cm-Stummelantenne, Winterräder mit ContiCrossContakt-Winter, Sommerräder mit Conti 4x4 Contact M+S, Tönungsfolie Heck- und Seitenscheiben hinten, renault unregistriert
Die Schuld muss man aber auch den Meistern in die Schuhe schieben. Schaue ich mir unseren Werkstattmeister an, dann stelle ich immer wieder fest dass er sich bei einem Problem dass er nicht gleich lösen kann auch um die Problemlösung intensiv kümmert. Ich kenne andere die das Arbeiten nicht erfunden haben. Unser Meister gibt aber auch selber zu dass der Einzug von immer mehr Computertechnik und somit auch immer mehr Elektronik nicht immer ein Segen ist.
Auf der anderen Seite brauchen wir uns aber auch nicht beschweren und wundern. Schließlich sind es wir, also die Kunden, die immer mehr verlangen. Somit müssen wir auch mit den damit verbundenen Problemen derzeit leben. Auch wenn es uns nicht gefällt. Man muss sich aber auch die Frage stellen wie gut die Schulungen gemacht wirden und wie gut die Personen die geschult werden aufpassen. Ob man bei einem Hersteller besser aufgehoben ist bei dem der Vertrieb und die Zentrale/Stammhaus in Deutschland ist bezweifel ich stark. Schaue ich mich in meinem Umfeld um muss ich dies mit einem Nein beantworten. Bei uns steht schon heute fest. Sollte unsere Werkstatt eines tages nicht mehr geben, wird es kein Fahrzeug von Renault mehr geben. Dort kümmert man sich um den Kunden. Nicht aber die Kundenbetreuung von Renault. Mails kann man sich sparen. Den Inhalt versteht man sehr oft nicht.
Was bringt mir eine gute Werkstatt,
wenn die Ersatzteilversorgung miserabel, die Schulungen der Werkstätten bescheiden ist. Technische Anfragen(von der Werkstatt) an Renault werden nicht beantwortet. Den Werkstätten bleibt nur das Vertrösten der Kunden, oder das Verärgern der Kunden. Werde demnächst die Mängelliste erweitern.
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